Hiermit laden wir alle Mitglieder zu unserer diesjährigen Stammesversammlung ein. Diese findet am Sonntag, den 21.10.2018 um 15:00 Uhr im Chorraum im ersten Stock des Schwesternhauses an der katholischen Kirche St. Michael Münster statt.

Tagesordnungspunkte:

  • Begrüßung
  • Berichte der Stufen
  • Bericht der FM‘s
  • Bericht des Vorstandes
  • Bericht der Kasse
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Wahl eines Wahlausschusses
  • Wahl des Vorstandes
  • Wahl der Kassenprüfer
  • Anträge
  • Sonstiges

Anträge sind  bis spätestens zum 14.10.2018 beim Vorstand in schriftlicher Form einzureichen.

Wir freuen uns über dein Erscheinen.

GUT PFAD

Tim Roßkopf und Michael Roßkopf
(Vorstand)

Beim großen Stationsspiel am Montag gab es für die Kinder auf einem rund 8 Kilometer langen Rundweg verschiedene Stationen zu meistern. Die vielfältigen Stationen reichten von Bogenschießen über Karte/Kompass, hängend in einem Klettergurt Flaschen mit den Füßen aus einer Kiste ziehen, Anschleichen bis hin zu Gummibärchen am Geschmack erkennen und blind Geld zählen. Auf dem Weg, der mit Wegzeichen gekennzeichnet war, gab es noch verschiedene unbemannte Stationen, die unterwegs erledigt werden sollten. Eine davon war das Texten eines Vierzeilers. Die Ergebnisse konnten sich sehen (hören) lassen:

Im Zeltlager in Rasdorf da geht es Bim, Bam, Bum,
die Nachtwachen die schlafen, so fällt die Jurte um.
Im Bus da fährt der Tim mit seinen Jupfis rum,
die Pfadis finde das, Mmm BA, so wird er ausgelacht.

Auf einer großen Wiese
sitzen wir im Gras in unseren Zelten,
das macht großen Spaß,
und manchmal hoppelt da auch ein Has´!

Dieses Jahr beim Überfall
da waren die Räuber überall.
Der Michi hat nicht lang gefackelt,
die Jurte hat schon stark gewackelt.

Der Tim ist nicht mit dem Zug gefahren,
er ist auch nicht gelaufen.
Nein, der Tim ist Bus gefahren.
Ja, der Tim ist Bus gefahren, Bus gefahren, Bus gefahren.

Am Dienstag besuchten wir den nahe gelegenen Point Alpha. Ein Museum an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze in Rasdorf. Wir erfuhren viel über Grenzen und Freiheit und konnten zum Abschluss noch einen amerikanischen Militärstützpunkt besichtigen. Nach einer kurzen Wanderung kamen wir zurück auf den Zeltplatz wo es für alle zwei Kugeln Eis vom örtlichen Eiswagen gab. Im Anschluss startete der Trupptag, an dem alle Gruppen ihr eigenes Programm machen konnten. Die Wölflinge spielten am See und später wurden Geschichten vorgelesen, die Jungpfadfinder ließen sich im Ort eine Pizza schmecken, bei den Pfadfindern wurde gegrillt und im Freien übernachtet.

Der Mittwoch stand im Zeichen von Olympia. An verschiedenen Stationen gab es die unterschiedlichsten Aufgaben zu erfüllen. Wassertransport per Pedalo, Holz aufstapeln, Kletterparcours, Schwammschlacht mit Wasser, Elefantenkegeln, Alex-Zelt auf Zeit aufbauen, Frisbee-Golf und der gefährliche Drehstock waren einige der Disziplinen. Nachts gab es dann noch ein Mumienspiel zum Thema Baden Powell. An verschiedenen Stellen entlang des nächtlichen Weges wurden Stationen aus dem Leben von Baden Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung, nachgestellt und die Kinder sollten erraten, wer sich hinter der Verkleidung versteckt.

Heute gibt es noch eine Fuchsjagd und der Abbau wird langsam eingeläutet. Wir alle freuen uns schon auf den Abschlussabend, leider wird auch dieser ohne Lagerfeuer stattfinden müssen, bevor dann morgen alle wieder nach Hause fahren.

Alle Kinder sind am Donnerstag wohlbehalten von der 2-Tages-Wanderung auf den Lagerplatz zurückgekehrt. Unsere Gruppenkinder können stolz sein, denn alle haben die anstrengende Wanderung geschafft und sich den anschließenden Schwimmbadbesuch mehr als verdient. Geschwärmt wurde von den Survival-Burgern, die es unterwegs als Verpflegung gab. Ein Survival-Burger besteht aus einer dicken Scheibe Stangensalami, die in einer kleinen Pfanne auf dem Kocher angebraten und mit einem Stück Gouda-Käse überbacken wird. Serviert wird der Burger traditionell zwischen zwei halben Scheiben Brot. Man glaubt nicht wie gut das, gerade nach einer anstrengenden Wanderung, schmeckt.

Am Freitag gab es eine besondere Herausforderung für die Gruppenleiter. Wir spielten zum ersten Mal „Mein Leiter kann…“. Bei diesem Spiel mussten die Kinder die Leistung ihrer Gruppenleiter einschätzen und konnten darauf Bonbons verwetten. Die Gruppenleiter hatten verschiedene Aufgaben zu erfüllen. So mussten sie zum Beispiel einen Maßkrug stemmen, Lagerteilnehmer an den Händen erkennen, 35(!) verschiedene Bäume nennen oder möglichst viele Witze erzählen.

Gegen Abend bereiteten sich die Kinder auf die Nachwachte vor. Es wurde genau erklärt worauf es ankommt und wie sich die Nachtwachen bei einem Überfall verhalten sollen. Das hat dann auch an diesem Abend problemlos funktioniert. Keiner der 12 Überfaller konnte auf dem Lagerplatz etwas anrichten.

Am Samstag gab es nochmal zwei Bastel-Angebote. Die Kinder konnten T-Shirts batiken und verschiedene Dinge aus Leder fertigen. Nachmittags standen noch drei Pfadfinder-Workshops auf dem Programm. Die Themen waren Ökologie, Pfadfinder international und die Geschichte der Pfadfinder von Baden Powell bis zur heutigen DPSG.

Nicht ganz so optimal wie am Freitag lief dann die Nachtwache am Samstag. Während dem Abendessen konnten sich die ersten Überfaller heimlich in die Leiterjurte schleichen um dort einige Kluften und ein Gepäckstück beiseite zu schaffen. Einen Teil der Abspannleinen konnten sie ebenfalls lösen und so mussten wir in dunkler Nacht das Zelt neu verspannen. Später wurden wir noch von einem ehemaligen Vorstandsmitglied im Bienenkostüm überrascht! Er verschoss seine Munition in Form von Knicklichtern und wurde zu guter Letzt geschnappt und konnte noch einen schönen Abend an unserem nicht vorhandenem Lagerfeuer verbringen. Es folgten in dieser Nacht noch weitere Überfaller, die aber dank unserer Nachtwachen keinen größeren Schaden anrichten konnten. Die beiden Gepäckdiebe kapitulierten und wir konnten die gemopsten Kluften und das Gepäck, wenn auch zu einem überhöhten Preis, wieder auslösen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei wirklich allen Überfallern bedanken. Es hat Spaß gemacht und war sicher auch für die Kinder ein schönes Nachtwachenwochenende.

Den für Sonntag geplanten Kochtag konnten wir leider nicht durchführen, weil viele Gerichte über dem offenen Feuer gekocht werden sollten. Und, wie bereits erwähnt, wir dürfen in diesem Jahr leider kein Lagerfeuer auf dem Platz anzünden. Also wurde das Programm geändert und wir fuhren mit den Kindern einen weiteren Tag ins Freibad. Den Kindern kam das natürlich nach einem anstrengenden Wochenende sehr gelegen. Später kam Pfarrer Schüpke noch zu Besuch und wir feierten einen gemeinsamen Gottesdienst zum Thema Heiliger Georg, dem Namenspatron der DPSG.

Heute sind alle bei unserem großen Geländespiel unterwegs. Die Kinder folgen einem mit Wegzeichen markierten Weg und müssen neun bemannte und einige unbemannte Stationen meistern. Ein Bericht folgt in unserem Lager-Blog.

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Dienstagmorgen sollten noch einige Lagerbauten und der Banner fertiggestellt werden. Unsere Wölflinge kamen spontan auf die Idee einen kleinen Barfußpfad anzulegen. Die Leiterrunde brachte an unserem Bannermast eine Verspannung aus Zierschnur an und die Jungpfadfinder und Pfadfinder bauten Müllständer und Schuhregale.

Nach dem Mittagessen gab es verschiedene Workshop-Angebote, die die Kinder in Kleingruppen nacheinander absolvieren konnten. Dabei drehte sich fast alles um die Pfadfinderei und unser Lagermotto. Es gab eine ausführliche Einführung in den Umgang mit Karte und Kompass (gut für die 2-Tages-Wanderung, die am nächsten Tag starten sollte), die wichtigsten Knoten wurden gezeigt und geübt und an einer Station konnten die Kinder die Pfadfindergesetze gemeinsam erarbeiten.

An einer weiteren Station gab es die Möglichkeit neue Geschirrbeutel zu bemalen und mit Schablonen zu besprühen. Zur Auswahl gab es die verschiedenen Stufen-Logos (Wölfi, Kobold, Pfadi-Hand), die DPSG-Lilie und das DPSG-Logo. Die neuen Geschirrbeutel kommen nun ab heute Abend zum Einsatz.

Nach Einbruch der Dunkelheit gab es noch ein Nachtspiel, bei dem es darum ging an verschiedenen Stationen die Dunkelheit mit und ohne Taschenlampe zu erfahren. Die Kinder hatten zur Aufgabe mit einer Taschenlampe einer Reflektor-Strecke zu folgen um am Ziel einen geheimen Satz abzulesen. Mit Hilfe von UV-Licht wurden Leuchtbälle von Bäumen geangelt und phosphoreszierende Steine gesucht. In der dunklen Leiter-Jurte mussten durch Ertasten verschiedene Worte aus Buchstaben gelegt werden.

Seit Mittwochvormittag sind die Kinder nun auf 2-Tages-Wanderung und mittlerweile alle wohlbehalten im Schwimmbad in Hünfeld angekommen. Dort wird nun ausgiebig gebadet und ausgeruht, bevor es später wieder mit dem Bus zurück auf den Zeltplatz geht.

Unter dem Motto „Pfadfinder – Allzeit bereit“ ist gestern unser Stammeslager in Rasdorf gestartet. Nach der Ankunft der Kinder gegen 13:00 Uhr wurden fleißig alle Zelte aufgebaut und eingerichtet. Als dann alles Gepäck verstaut war, konnten sich die Kinder noch mit unserem Zeltplatz „Am Kirchberg“ und dem umliegenden Gelände vertraut machen. Unsere Wöflinge starteten sogleich eine ausgiebige Runde „Fangen“, während es die Jungpfadfinder und Pfadfinder etwas ruhiger und „chilliger“ angehen ließen.

Zum Abendessen gab es Nudel mit Tomatensoße und Salat. Nachdem alles restlos(!) aufgegessen wurde, brauchen wir uns auf Regen in den kommenden Tagen keine allzu große Hoffnung mehr machen. So konnten wir an diesem Abend wegen der Trockenheit wieder kein Lagerfeuer anzünden und mussten mit Kerzen und Petroleumlampen improvisieren. Nach dem ein oder anderen Kennenlernspiel wurde noch gesungen und geredet, bis wir die Wölflinge traditionsgemäß mit dem Wölflingskanon in die Zelte verabschiedeten. Dort herrschte am ersten Abend natürlich noch lange keine Ruhe und es dauerte eine ordentliche Weile bis alle in ihren Schlafsäcken eingeschlafen waren.

Alle Kinder fühlen sich wohl und wir freuen uns schon auf weitere Abenteuer hier in der Rhön. In den kommenden Tagen steht noch einiges auf dem Programm, wenn wir unser Lagermotto „Pfadfinder – Allzeit bereit“ in die Tat umsetzen.

Normalerweise ist ja für die Kinder im Lager selbst Zelte aufbauen angesagt. Um zu prüfen ob alles intakt und vollständig ist, haben wir ihnen jedoch in diesem Jahr einen Teil der Arbeit abgenommen und zwei nagelneue Alex-Viereck-Zelte schon im Vortrupp aufgebaut. Etwas fehlte allerdings dann doch. Die Bewohner! Wir freuen uns schon auf morgen, wenn endlich Leben auf den Platz kommt und noch mehr Zelte die Wiese füllen. Wir verbringen jetzt noch einen schönen Abend, leider auch wieder ohne Lagerfeuer, und erwarten dann morgen die Ankunft der Teilnehmer. Treffpunkt in Münster ist pünktlich um 11:00 Uhr an der katholischen Kirche. Gute Reise, wir sehen uns in Rasdorf.

Gut in Rasdorf angekommen, ist der Aufbau in vollem Gange. Das Küchenzelt und die Leiter-Jurte stehen schon an ihrem Platz. Das Material ist verstaut, die Küche eingeräumt und die Vorräte für die ersten Tage stehen bereit. Heute Mittag kümmern wir uns noch um einen gescheiten Banner. Mal sehen, was sich an Baumaterial so auftreiben lässt. Einzig das Wetter läuft noch nicht ganz optimal. Auf der einen Seite ist es hier, wie auch im Rest der Republik, recht heiß und trocken. So haben wir von offizieller Stelle leider bislang keine Erlaubnis bekommen ein Lagerfeuer zu entzünden. Deshalb wären jetzt eigentlich ein bis zwei Regentage gar nicht verkehrt um das Blatt noch zu wenden. Auf der anderen Seite ist Regen eigentlich nicht das, was man sich für ein Zeltlager wünscht. Wir sind gespannt wie es ausgeht. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Die Nachtwache am Freitag und Samstag ist eines der Highlights für die Gruppenkinder. In verschiedenen Schichten, je nach Alter, bewachen sie den Lagerplatz und verhindern so, dass die Überfaller auf den Platz kommen. Sollte es ein Überfaller trotzdem auf den Lagerplatz schaffen ist das Ziel meist unser Banner, der hoch oben am Bannermast weht. Allerspätestens jetzt sollte es von einer Nachtwache ein lautes „Überfall!“ zu hören geben. Am Lagerfeuer werden nun Reisig und Kartonagen auf die Flammen geworfen, um den Platz zu erhellen und die Meute schnappt den Eindringling. Hoffentlich rechtzeitig, bevor er sein Ziel erreichen konnte.

Für die Kinder, die meist in Zweier-Teams eingeteilt sind, geht es hauptsächlich darum sich leise zu verhalten, um die Position der Nachtwachen nicht zu verraten und durch Hören und Beobachten rechtzeitig Alarm zu schlagen bevor jemand auf den Lagerplatz kommt. Die Kleidung sollte möglichst dunkel sein, um vorab nicht gesehen zu werden. Helle Stellen an Jacken, Hosen oder den Schuhen werden auch schon mal mit schwarzem Klebeband überdeckt.

Nach dem Schichtwechsel, können sich die Nachtwachen bei einem warmen Getränk noch am Feuer aufwärmen. Hier warten dann meist auch schon die geschnappten Überfaller, hoffentlich ohne Beute. Nach so einem Abenteuer gibt es im Anschluss natürlich noch einiges zu berichten. Die Nachtwache geht bis in die frühen Morgenstunden und endet wenn unser Küchen-Team in den Tag startet. Die letzten Schichten werden von den Erwachsenen übernommen.

Das alles ist ein Spiel und soll uns und den Überfallern Spaß machen. Wenn jemand überfallen möchte, wäre es natürlich sinnvoll dies freitags oder samstags zu tun. Kommt nicht zu spät, so haben auch die Kinder noch etwas von eurem Überfall. Es ist immer schade, wenn die Wölflinge in der ersten Schicht keinen Überfall mitbekommen. Momentan ist es witterungsbedingt sehr trocken. Deshalb ist es vielleicht besser auf Böller zu verzichten oder diese nur auf der angrenzenden Straße zu verwenden.

Solltet ihr noch Fragen oder Anregungen haben, könnt ihr uns auch im Lager unter unserer Lager-E-Mail-Adresse zeltlager@pfadfinder-muenster.de erreichen.

Am vergangenen Samstag absolvierte unsere Leiterrunde zusammen mit einigen freien Mitarbeitern einen Kurs in Erster Hilfe. Die Fortbildung wurde als Inhouse-Schulung vom DRK Dieburg durchgeführt. Nach dem Pflichtteil der Erste-Hilfe-Ausbildung wurden gezielt Themen rund um das Zeltlager und Gruppenfreizeiten erarbeitet. So konnten alle Teilnehmer anhand praktischer Beispiele die stabile Seitenlage, die Herz-Lungen-Wiederbelebung, das Anlegen verschiedener Verbände und auch das fachgerechte Abnehmen eines Motorradhelmes üben. Es wurden viele Situationen durchgesprochen, die uns auch im Zeltlager begegnen können. Am Ende des Tages hatten alle ihr Wissen in Erster Hilfe aufgefrischt und vieles Neues dazugelernt. Vielen Dank noch einmal an Volker Letzas, der sehr kompetent und kurzweilig durch die fast 8-stündige Schulung führte.

Um Euch das Packen für das Zeltlager zu erleichtern, haben wir unsere Zeltlager-Packliste überarbeitet. Sie dient als Orientierung und enthält alle wichtigen Dinge für zwei Wochen Zeltlager. Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was letzten Endes mit ins Lager kommt. Wichtig ist auch, dass die Kinder ihre Sachen kennen! Am besten mit ihnen gemeinsam packen und im Zweifelsfall alles noch mit Namen versehen. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Süßigkeiten bleiben zu Hause, denn im Zelt locken sie nur das Ungeziefer an. Eigentlich ist es auch nicht nötig welche einzupacken, denn aus Erfahrung können wir sagen, dass unsere Lagerküche mit Sicherheit die ein oder andere Naschschüssel eingeplant hat.

Die Kinder sind während des Lagers bestens mit Essen und Getränken versorgt. Es steht jederzeit kostenlos Mineralwasser und Tee bereit. An unserem Lagerkiosk gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit Getränke (meist Apfelschorle und Limonade) sowie Postkarten und Briefmarken zum Selbstkostenpreis zu kaufen. Erfahrungsgemäß möchten sich die Kinder auch während des Schwimmbadbesuchs oder bei einem Ausflug eine Kleinigkeit „gönnen“.  25,00 Euro Taschengeld sind also mehr als ausreichend.

Anmerkungen und Ergänzungen zur Packliste nehmen wir gerne mit auf. Eine E-Mail an lagerleitung@pfadfinder-muenster.de reicht aus.

Die komplette Packliste zum Ausdrucken findet ihr hier.

 

 

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